Thor v. Waldstein

Thor v. Waldstein

Thor v. Waldstein, geboren 1959 in Mannheim, studierte Rechtswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten München, Mannheim und Heidelberg. Seit 1989 ist er als Rechtsanwalt und Publizist tätig. Im gleichen Jahr wurde er bei Bernard Willms an der Ruhr-Universität Bochum mit der Dissertation Die Pluralismuskritik in der Staatslehre von Carl Schmitt zum Dr. rer. soc. promoviert. Im Jahr 1992 dann Promotion zum Dr. iur. in Mannheim.

Hans-Dietrich Sander, zu dem Thor v. Waldstein über Jahre ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, kann ebenso wie Carl Schmitt zu den großen intellektuellen Konstanten in der Publizistik des Mannheimer Juristen gezählt werden. In den vielen Jahren seiner politischen Publizistik analysierte und kritisierte er vor allem den Liberalismus als vermeintlich freiheitlich(st)e Herrschaftsform und rückte dabei zuletzt auch den Kapitalismus als »siamesischen Zwilling« in den Fokus.

In den vergangenen Jahren veröffentlichte Thor v. Waldstein vor allem im Verlag Antaios (Schnellroda) und der Zeitschrift Sezession. Letzte umfassendere Publikation: Der Zauber des Eigenen. Volk und Nation in der deutschen Geistesgeschichte, Lüdinghausen 2021.

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Thor v. Waldstein, geboren 1959 in Mannheim, studierte Rechtswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten München, Mannheim und Heidelberg. Seit 1989 ist er als Rechtsanwalt und Publizist tätig. Im gleichen Jahr wurde er bei Bernard Willms an der Ruhr-Universität Bochum mit der Dissertation Die Pluralismuskritik in der Staatslehre von Carl Schmitt zum Dr. rer. soc. promoviert. Im Jahr 1992 dann Promotion zum Dr. iur. in Mannheim.

Hans-Dietrich Sander, zu dem Thor v. Waldstein über Jahre ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, kann ebenso wie Carl Schmitt zu den großen intellektuellen Konstanten in der Publizistik des Mannheimer Juristen gezählt werden. In den vielen Jahren seiner politischen Publizistik analysierte und kritisierte er vor allem den Liberalismus als vermeintlich freiheitlich(st)e Herrschaftsform und rückte dabei zuletzt auch den Kapitalismus als »siamesischen Zwilling« in den Fokus.

In den vergangenen Jahren veröffentlichte Thor v. Waldstein vor allem im Verlag Antaios (Schnellroda) und der Zeitschrift Sezession. Letzte umfassendere Publikation: Der Zauber des Eigenen. Volk und Nation in der deutschen Geistesgeschichte, Lüdinghausen 2021.

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