Nils Wegner

Nils Wegner

Nils Wegner, Jahrgang 1987, studierte an der Justus-Liebig-Universität Gießen Geschichts- und Kulturwissenschaften (B. A.) sowie konsekutiv Geschichte an der Universität Hamburg (M.A.). Wegner war von 2015 bis 2018 als Lektor beim Verlag Antaios in Schnellroda angestellt und ist seither vorrangig als Übersetzer politischer Literatur aus dem Englischen tätig. Seit dem Frühjahr 2020 ist er als Redaktionsleiter am amerikanischen Online- und Print-Magazin Radix Journal beteiligt. Sein Forschungsinteresse gilt insbesondere spätkapitalistischer Medientheorie.

Wegners Abschlussarbeiten bei Dirk van Laak (2012) und Axel Schildt (2014) behandelten ideengeschichtliche Themen der nationalkonservativen bis nationalrevolutionären, außerparlamentarischen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland. Selbst seit der Jahrtausendwende als Autor für Zeitungen und Zeitschriften tätig, publiziert Wegner seit 2009 auf der Rechten und hat deutschsprachig insbesondere in Sezession (Deutschland) und Neue Ordnung (Österreich) zu historischen sowie (sub-)kulturellen Themen veröffentlicht. Englischsprachige Arbeiten erscheinen u. a. im Blog des Radix Journal.

Im Rahmen seiner Tätigkeit als Übersetzer hat er bislang Werke u. a. von Derek Turner, F. Roger Devlin, Jack Donovan, Martin van Creveld und Camille Paglia ins Deutsche übertragen; zuletzt erschien das kontroverse Plädoyer von Yoram Hazony Nationalismus als Tugend (Graz 2020). Nähere Informationen und aktuelle Texte finden sich unter AltWriteWegner.com.

Für den Jungeuropa Verlag übersetzte Wegner Sea Changes von Derek Turner.

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Nils Wegner, Jahrgang 1987, studierte an der Justus-Liebig-Universität Gießen Geschichts- und Kulturwissenschaften (B. A.) sowie konsekutiv Geschichte an der Universität Hamburg (M.A.). Wegner war von 2015 bis 2018 als Lektor beim Verlag Antaios in Schnellroda angestellt und ist seither vorrangig als Übersetzer politischer Literatur aus dem Englischen tätig. Seit dem Frühjahr 2020 ist er als Redaktionsleiter am amerikanischen Online- und Print-Magazin Radix Journal beteiligt. Sein Forschungsinteresse gilt insbesondere spätkapitalistischer Medientheorie.

Wegners Abschlussarbeiten bei Dirk van Laak (2012) und Axel Schildt (2014) behandelten ideengeschichtliche Themen der nationalkonservativen bis nationalrevolutionären, außerparlamentarischen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland. Selbst seit der Jahrtausendwende als Autor für Zeitungen und Zeitschriften tätig, publiziert Wegner seit 2009 auf der Rechten und hat deutschsprachig insbesondere in Sezession (Deutschland) und Neue Ordnung (Österreich) zu historischen sowie (sub-)kulturellen Themen veröffentlicht. Englischsprachige Arbeiten erscheinen u. a. im Blog des Radix Journal.

Im Rahmen seiner Tätigkeit als Übersetzer hat er bislang Werke u. a. von Derek Turner, F. Roger Devlin, Jack Donovan, Martin van Creveld und Camille Paglia ins Deutsche übertragen; zuletzt erschien das kontroverse Plädoyer von Yoram Hazony Nationalismus als Tugend (Graz 2020). Nähere Informationen und aktuelle Texte finden sich unter AltWriteWegner.com.

Für den Jungeuropa Verlag übersetzte Wegner Sea Changes von Derek Turner.

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