Die tote Seele des Liberalismus

Günter Maschke

Die tote Seele des Liberalismus

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  • 978-3-949041-65-5
  • 96 Seiten, gebunden, Reihe kaplaken (Bd. 105)
  • Antaios, 2026

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Günter Maschke (1943–2022) war linker Aktivist, genoss Asyl auf Kuba, kehrte geläutert zurück... mehr

Günter Maschke (1943–2022) war linker Aktivist, genoss Asyl auf Kuba, kehrte geläutert zurück und galt bis zu seinem Tod als einer der besten Kenner Carl Schmitts – und als jemand, der dessen Liberalismuskritik weitergedacht und zugespitzt hat.

Das vorliegende Buch ist von Maschkes Nachlassverwalter Thor v. Waldstein zusammengestellt und mit enem Nachwort versehen worden. Es enthält zwei Texte: »Die tote Seele des Liberalismus« ist titelgebend, »Die Verschwörung der Flakhelfer« kanonisch. Maschke, der wie Armin Mohler und Gerd-Klaus Kaltenbrunner rasch in Vergessenheit zu geraten droht, war, als er diese Texte schrieb, in Höchstform. Sein Ton ist schneidend, seine Kenntnisse des Stoffs sind umfassend, seine politische Position unmissverständlich.

Maschke hat nicht viel veröffentlicht. Sein Werk ist verstreut, Nachworte und Kommentierungen waren sein Feld. Umso wichtiger ist es, dass er endlich wieder publiziert und dadurch über diejenigen hinaus wieder wahrgenommen wird, die gezielt nach ihm suchen.

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